Rezension zu Hilke-Gesa Bußmanns „Lieb mich!“

Grunddaten:

Autor: Hilke-Gesa Bußmann

Titel: Lieb mich!

Taschenbuch: 279 Seiten

ISBN:978-3-86254-786-9

Verlag: AAVAA

Klappentext:

Die Buchhändlerin Tanja Feldmann ist auf der Suche nach ihrem Traummann und besessen von den zuckersüßen Versprechen aus Liebesromanen. Doch Tanja ist keine Prinzessin, ihr Leben kein Märchen und die wahre Liebe für sie eine Illusion. Bei einem Speeddating lernt sie Alexander Bach, den Inbegriff eines Machos, kennen und hassen. Ihre getrübte Beziehung zur Männerwelt gerät vollends aus den Fugen. Dennoch scheint für einen Augenblick das Märchen perfekt, als sich Alexander in Tanja verliebt. Doch die Realität holt beide ein …

Meine Meinung:

„Lieb mich!“ ist der Debütroman der jungen Autorin Hilke-Gesa Bußmann – und er ist absolut gelungen! 🙂

Von der ersten Seite an hat mich Tanja und dann im späteren Verlauf auch Alexander in ihren Bann gezogen. Die Chraktere sind hervorragend ausgearbeitet und in sich stimmig. Da beide sehr starke Persönlichkeiten haben, sind fetzige und auch witzige Dialoge vorprogrammiert. Das Verhältnis der Beiden erinnert an Wasser, das auf heißes Fett trifft. 😉
Gerade in Tanja kann sich wohl fast jede Frau hineinversetzen: Von Männern verarscht und total entmutigt von den Fehltritten der Vergangenheit entwickelt sie einen Hass auf die männliche Welt. Und so wie Alexander wäre doch gerne jeder Mann: Erfolgreich, von hübschen Frauen umgeben und ungebunden.

Nicht nur die Protagonisten, sondern auch die Nebencharaktere sind liebevoll gestaltet und haben mir teilweise mehr als einmal ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. 😉

Die Erzählperspektive wechselt zwischen den beiden Protagonisten hin und her. So erhält man einen Einblick in beide Leben und erlebt die Missverständnisse zwischen beiden hautnah.

Die Geschichte nimmt einen von Anfang an gefangen und lässt nicht mehr locker bis auch die letzte Seite gelesen ist. Die Ereignisse geschehen in einer raschen Abfolge und garantieren so eine anhaltende Spannung, die dann im etwas anderen Ende ihr Finale finden.

Aber sind wir mal ehrlich: Wollen wir nicht alle unser persönliches Märchen? Und lesen wir nicht genau deswegen solche Romane?
Wer Lust auf einen ausgefallenen Liebesroman mit starken Charakteren und Frankfurt als Setting hat, ist hier genau richtig.
„Lieb mich!“ ist ein voller Erfolg und der Schreibstil der Autorin macht das Lesen zu einem leichten Genuss für Zwischendurch.

Bewertung: 5/5 Sterne

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Rezension zu Ellen Hopkins „Crank“

Grunddaten:

Autor: Ellen Hopkins

Titel: Crank

Taschenbuch: 544 Seiten

ISBN:978-3-551-58230-0

Verlag: Carlsen

Klappentext:

Das Leben war gut,
bevor ich es
traf,

das Monster.

Das Leben
danach

war großartig.

Auf jeden
Fall

für kurze Zeit.

Kristina ist gut in der Schule, freundlich und wohlerzogen. Doch dann begegnet sie dem Monster. CRANK. Der Droge. Und was wie ein Abenteuer anfängt, wird zu einem Kampf um ihren Verstand, ihre Seele – ihr Leben.

Ellen Hopkins zeichnet mit ihrem in freien Versen geschriebenen Roman ein schmerzlich genaues Bild davon, wie unerbittlich die Sucht sein kann. Jede einzelne Seite ist ein kleines Kunstwerk, das den Leser die schwindelerregend schnell abwärts stürzende Spirale von Kristinas Welt mit hinunterreißt und ihm mit seiner Intensität den Atem nimmt.

Meine Meinung:

„Crank“ ist das erste Jugendbuch der Autorin und ihm liegen wahre Begebenheiten zu Grunde.

Das Besondere an diesem Buch ist die Gestaltung der Seiten. Die Seiten sind beispielsweise wie oben die ersten Sätze des Klappentextes gestaltet. Manchmal sind die Sätze in Formen angeordnet. Manchmal müssen die Sätze vertikal oder schräg gelesen werden. Und wieder ein anderes Mal ergeben sie in zwei verschiedene Richtungen auch verschiedene Sätze.
Aber gerade das Herausfinden der Leserichtung hat mich manchmal gestört, weil es mich aus dem Lesefluss gebracht hat und deswegen bringe ich hier meine einzige Kritik an.

Ebenso gelungen ist die Protagonistin Kristina. Ihre Geschichte wird in der Ich-Perspektive erzählt und verschafft so jedem Leser Zugang zu Ihrer Psyche. Man kann Ihre Zweifel und Probleme nachvollziehen und auch ihren Absturz kann man so hautnah miterleben.
An vielen Stellen war ich traurig, weil ich als Außenstehende die falschen Entscheidungen sehen konnte, die sie immer wieder getroffen hat. Am liebsten wollte man sie bei den Schultern packen und ihr sagen, dass sie aufhören soll mit den Drogen.

Gerade für Jugendliche ist dieses Buch besonders interessant. Die Story ist dramatisch, abschreckend und brutal direkt. Somit hat das Buch also auch einen Lerneffekt.

Aber natürlich empfehle ich das Buch auch allen erwachsen Lesern.

Bewertung: 4/5 Punkte

Rezension zu Agnes Hammers „Regionalexpress“

Grunddaten:

Autor: Agnes Hammer

Titel: Regionalexpress

Taschenbuch: 272 Seiten

ISBN:978-3-8390-0130-1

Verlag: script5

 

Klappentext:

Max lernt Adil kennen, als er ihn im Zug gegen zwei betrunkene Neonazis verteidigt. Sie freunden sich an und Max ist fasziniert von Adils Gottvertrauen und seiner tiefen Überzeugung, dass alles einen Sinn hat. Gemeinsam besuchen sie eine kleine Moschee in Düsseldorf und hören die Predigten des Imam Mohammad. Für Max scheint sich ein Vorhang zu heben, der seinen Blick sein ganzes Leben lang verschleiert hat. Er nimmt Koranunterricht und lernt Arabisch, nach wenigen Wochen konvertiert er zum Islam. Und ganz langsam kommt er zu der Erkenntnis, auserwählt zu sein: Er ist ein Werkzeug Gottes, mit dem die Ungläubigen gerichtet werden sollen. Was Max und Adil nicht wissen: Sie werden schon lange von Kemper, einem Beamten des Bundesverfassungsschutzes, observiert. Und auch Paula, Max‘ Schwester, die sich in Adil verliebt hat, ist das merkwürdige Verhalten ihres Bruders aufgefallen. Als Max eines Morgens mit einem Rollkoffer das Haus verlässt, versucht Paula verzweifelt, ein Inferno zu verhindern.

Meine Meinung:

„Regionalexpress“ war das erste Buch was ich von der Autorin Agnes Hammer gelesen habe.

Die Grundidee bzw. das Thema, dass das Buch behandelt finde ich aktuell und gelungen. Immer wieder sieht man im Fernseh und liest in der Zeitung diverse Berichte über Attentäter. Hier kann man beispielhaft aus der Perspektive eines verzweifelten jungen Mannes hautnah mitverfolgen, wie sich ein solcher fühlt bzw. was er denkt

Die Erzählperspektive hat mir hier sehr gut gefallen. Die Geschichte wird von Max, Paula und Kemper aus der Ich-Perspektive erzählt. So handelt es sich zwar um eine schlüssige Geschichte aber man erlebt sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Die Charaktere sind in diesem Buch sehr stark. Der Protagonist Max hat mit seinen Problemen zu kämpfen und gerät so an die falschen Leute. Was zunächst mit Anschluss an neue Freunde beginnt, wird bald bitterer Ernst. Paula ist so etwas wie ein Verbindungsstück in der Geschichte. Man erlebt zum Einen die Beziehung zu ihrem Bruder Max als auch ihre Schwärmerei für Adil. Der letzte Erzähler ist Kemper, ein Beamter beim Verfassungsschutz, der seit dem Tod seiner Frau mehr schlecht als Recht seiner Arbeit nachkommt.

Die Spannung und Dynamik waren durchgehend auf einem hohen Niveau. Manchmal hatte ich das Gefühl selbst in einem D-Zug zu sitzen und alles an mir vorbei rauschen zu sehen. Die Geschwindigkeit und der Verlauf der Geschichte waren mir deshalb vielleicht einen Tick zu unglaubwürdig. Wie schnell Max aufgenommen wird und mit einer so wichtigen Aufgabe betraut wird, konnte ich der Autorin nicht ganz abnehmen.

Auch das Genre Thriller war für mich nicht ganz nachvollziehbar. Ich hätte es eher dem Drama zugeordnet.

Ansonsten finde ich das Buch aber absolut gelungen und empfehlenswert für alle jungen Erwachsenen. Ein aktuelles Thema verpackt in einer dramatischen Geschichte.

Bewertung: 4/5 Punkte

Rezension zu Mark Allen Smith „Der Spezialist“

Grunddaten:

Autor: Mark Allen Smith

Titel: Der Spezialist

Taschenbuch: 349 Seiten

ISBN: 978-3-7857-6060-4

Verlag: Bastei Lübbe

Klappentext:

Sie brauchen eine Information? Sie kennen die Person, die diese Information hat, aber sie hüllt sich in Schweigen? Lassen Sie das meine Sorge sein. Ich hole immer die Wahrheit aus meiner Zielperson heraus. Denn ich bin ein Spezialist. Dabei befolge ich stets meinen Kodex.
Eines Tages bekam ich den Auftrag, gegen meinen Kodex zu verstoßen. Die Folgen waren schrecklich. Für meinen Auftraggeber.
Mein Name ist Geiger.
Ich spiele Violine.
Und foltere Menschen.
Meine Meinung:
Anhand des Klappentextes hatte ich einen richtig blutigen Thriller erwartet, wurde aber schon auf den ersten Seiten eines besseren belehrt. Bei „Der Spezialist“ handelt es sich mehr um einen Psychothriller. Die körperliche Gewalt steht im Hintergrund. Vielmehr geht es um die Psyche des Protagonisten.
Die Charaktere, die uns der Autor hier zu Gemüte führt, haben mir fast alle sehr gut gefallen. Gerade der Protagonist Geiger hat ziemlich viele Seiten, die es während der Geschichte zu entdecken gibt. Ihn umgibt eine geheimnisvolle Vergangenheit, die erst spät bzw. zum Teil gar nicht aufgedeckt wird. Obwohl er eigentlich zu den „Bösen“ gehört, war er mir von Anfang an sympathisch und man hat richtig mit ihm gelitten.
Auch die Nebencharaktere und die Widersacher von Geiger und Harry waren glaubhaft und authentisch.
Die reine Folter wird nur in ein paar Szenen beschrieben und Geiger ist da auch eher der Typ, der auf psychologische Folter setzt. Richtig blutig wird es nur an einer Stelle. Das Buch kann also auch von Personen gelesen werden, die eher zart besaitet sind 😉
Was ich ziemlich schade fand: Von Spannung und Dynamik kann man in der ersten Hälfte fast gar nicht sprechen. Ab Seite 200 wird es besser und ab Seite 240 kommt dann endlich die gewünschte Dynamik eines Thrillers auf. Der Schluss hat mir dann richtig gut gefallen und hier wurde dann auch endlich der Punkt erreicht an dem man das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Aber meiner Meinung nach einfach viel zu spät.
Der Schluss lässt dann auch einige Fragen offen, die entweder so beabsichtigt sind oder die auf einen weiteren Teil hinweisen könnten.
Alles in allem würde ich sagen, dass es sich um einen durchschnittlichen (Psycho)Thriller handelt, den man lesen kann. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut.
Bewertung: 3/5

Rezension zu Nicole Döhlings „Silence – Das Lied der Wölfe“

Grunddaten:

Autor: Nicole Döhling

Titel: Silence – Das Lied der Wölfe

Taschenbuch: 315 Seiten

ISBN: 978-3-86254-185-0

Verlag: AAVAA

 

Klappentext:

In der Kleinstadt Silence scheint alles wie in jeder anderen Stadt North Carolinas. Aber der Eindruck täuscht. Die Erwachsenen verbergen etwas vor ihren Kindern. Das wird Lisa klar, als immer mehr Mitschüler auf ein Internat geschickt werden, von dem niemand mehr zurückkehrt. Lisa weiß nur, das hat etwas mit ihrer neuen Gabe zu tun. Die Uhr tickt, denn etwas Fremdes erwacht im Körper der High-Schoolschülerin und schon bald soll auch sie auf diese Schule geschickt werden. Einzig die beiden Neuen in der Stadt sind bereit, Lisa zu helfen. Kann Lisa Giovanni und Ermano vertrauen?

Meine Meinung:

Wow! Das war mal wieder ein ganz toller Fantasy-Roman mit Werwölfen und Vampiren. Der Fokus liegt hier auf den Werwölfen.

Ich möchte mit meinem einzigen kleinen Kritikpunkt beginnen, damit ich mich dann ganz meinem positiven Feedback widmen kann:
An einigen Stellen wurde ich zu sehr an die Geschichte rund um Bella und Edward erinnert, deshalb gibt es auch einen halben Stern Punktabzug 😉 Zur Verteidigung der Autorin muss ich hier aber noch anbringen, dass die Liebesgeschichte nicht ganz so schnulzig gehalten ist wie in den Twilightbüchern (nicht falsch verstehen, ich mag die Twilight-Geschichte)!

Nun aber zum positiven Feedback:

Zunächst zu den Charakteren. Die drei Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und mich wirklich unterhalten. Lisa, die mit ihrer neuen Situation zurecht kommen muss und die beiden Brüder Ermano und Giovanni, die in einem Gefecht um sie entbrannt sind, haben eine sehr dynamische Dreiecksbeziehung. Mehr als einmal musste ich während ihrer Dialoge schmunzeln. Auch im weiteren Verlauf des Romans sind sie absolut glaubhaft und überzeugend.

Die Orte, an denen die Geschichte spielt, sind detailliert gestaltet und der Leser kann sogar das feuchte Laub im Wald riechen. Die Autorin macht es durch ihren Schreibstil leicht die Gedanken schweifen zu lassen und vollkommen in die Geschichte abzutauchen.

Die Spannung ist ab den ersten Seiten vorhanden, weil es einige Geheimnisse zu lüften gilt. An manchen Stellen kommt der Leser sogar eher dahinter als die Protagonistin aber das scheint an ihrem Charakter zu liegen 😉
Das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen, denn einen wirklichen Abschluss gibt es hier nicht. Mich persönlich würde eine Fortsetzung sehr freuen.

Das Buch ist für alle Fantasyliebhaber vollkommen geeignet, denn neben Vampiren und Werwölfen gibt es auch noch andere Gestalten zu entdecken.  Auch jugendlichen Lesern würde ich das Buch empfehlen.

Bewertung: 4,5/5 Sterne

Rezension zu Robin Wassermans „Skinned“

Grunddaten:

Autor: Robin Wasserman

Titel: Skinned

Taschenbuch: 376 Seiten

ISBN: 978-3-8390-0106-6

Verlag: Skript 5

 

Klappentext:

Lia Kahn ist reich, schön und beliebt – bis ein Unfall sie beinahe tötet. Im Krankenhaus wacht sie in einem perfekten, künstlichen Körper auf. Lia wird nie wieder Schmerz empfinden, sie wird nicht altern und nicht sterben. Doch der Preis dafür ist hoch: Ihre Freunde misstrauen ihr, ihr Freund betrügt sie und alles, was ihr wichtig war, wandelt sich in einen Albtraum.
Hin- und hergerissen zwischen dem Leben, das sie einmal kannte, und einer neuen, aufregenden Existenz, lernt Lia bald die bitterste Lektion: Niemand kann ihr die Entscheidung abnehmen, die sie treffen muss, um ihre Liebsten zu schützen.

Meine Meinung:

„Skinned“ ist der erste Band einer Reihe. Bisher sind außerdem „Crashed“ und „Wired“ erschienen.

Ich habe mich mit dem Buch ein wenig schwer getan. Zunächst fing es wirklich super an. Die Welt der düsteren Gefühle in die man eintaucht ist wirklich sehr anschaulich beschrieben, aber schon nach kurzer Zeit stellt man fest, dass sich in der Geschichte nicht mehr viel bewegt.

Zunächst möchte ich mit dem positiven Feedback anfangen:

Die Grundidee der Story hat mir wirklich gut gefallen. Der Gedanke das Gehirn zu scannen und im Bedarfsfall in einen mechanischen Körper zu pflanzen, liegt zwar in der fernen Zukunft, hat mich aber zum Nachdenken angeregt. Auch die damit verbundenen Probleme der Protagonistin sind nachvollziehbar, immerhin wird sie nur noch als Maschine und nicht mehr als Mensch betrachtet.

Ein weiterer positiver Aspekt ist der Schreibstil der Autorin. Er ist flüssig und das Buch lässt sich rasch durchlesen. Auch die Idee unter den Überschriften ein Zitat des jeweiligen Kapitels anzubringen, hat dazu beigetragen die Fantasie anzuregen.

Kommen wir nun leider zu den negativen Aspekten:

Was mir überhaupt nicht gefallen hat ist die Protagonistin. Sie war mir schon nach dem ersten Kapitel total unsympathisch und ich konnte mich trotz der Erzählperspektive nicht in ihre Lage versetzen. Die am Anfang so positiv auffallenden Gefühlsbeschreibungen haben sich nach kürzester Zeit ins Negative umgewandelt. Sie ist nur am jammern und sich beschweren und rutscht in eine sehr düstere Gefühlslage ab.

Ebenso ist für mich keine Spannung aufgekommen. Ich weiß nicht mal genau wie ich das Gefühl beschreiben soll aber irgendwie hat die Geschichte abgehackt gewirkt. In sich nicht rund. Vielleicht konnte ich deswegen auch nicht richtig eintauchen. Auch wurde die Welt in der Lia lebt nicht richtig beschrieben und so waren hier einige schwarze Lücken in meiner Vorstellungskraft.

Das Ende hat mich eher unbefriedigt zurück gelesen. Mittlerweile habe ich heraus gefunden, dass es vielleicht daran liegen könnte weil wir es hier mit einer Reihe zu tun haben.
Ob ich die weiteren Bände lese muss ich mir noch überlegen, aber im Moment hat mich der erste Band nicht ausreichend überzeugen können.

Bewertung: 2/5 Sterne

Fazit 2. Woche

Guten Morgen meine lieben Leser!

Fazit: – 0,6 kg

Eine beachtliche Leistung wenn ich die letzte Woche Revue passieren lasse…
Zum einen hätten wir da das Dönner-Massaker vom Freitag,
der Truffle-Chocolate-Cake-Unfall vom Samstag bei Starbucks (und jeder, der schon mal mindestens eine Gabel voll von dieser Sünde auf Erden gekostet hat, WEIß, dass es DIE Sünde schlecht hin ist ;))
und nicht zuletzt den leckersten Apfel-Streusel-Kuchen von Mutti gestern.

Aaaaaber… hat ja trotzdem geklappt. 🙂
Und sieben Tage ohne Kohlenhydrate am Abend habe ich auch hinbekommen.

Also: Neue Woche, neues Glück 😉

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